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Uni Köln hofft auf Fernbleiben der Studenten Drucken
Geschrieben von Andreas Pöttgen   
Mittwoch, 12. Dezember 2007

Mit Äußerungen wie „Es hilft nicht immer nach noch mehr Stellen und Ressourcen zu rufen“ hat sich Uni-Rektor Freimuth endgültig selbst disqualifiziert. „Wer angesichts hoffnungslos überfüllter Seminare mehr Dozenten und Lehrangebote für überflüssig hält ist als Uni-Rektor nicht länger tragbar“, stellt der Kölner Juso-Vorsitzende, Sebastian Bucher, fest. „Forderungen nach weniger Qualität -durch Vorlesungen statt Seminarensprechen für sich“, so Bucher weiter. „Die Zustände an der Wiso-Fakultät mit teilweise über 1000 Studenten pro Vorlesung als erstrebenswert zu verkaufen zeugt von der Unfähigkeit dieses Rektors.“ ergänzt Christian Ellend, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Köln, der auch für das Studierenden Parlament kandidiert. „Wer darauf baut, dass Studenten erst gar nicht zur Uni kommen, muss gehen!“ fordert Bucher.

Die Äußerungen machte Freimuth in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger am 12.12.2007. Die Jusos Köln sind entsetzt über diese Äußerungen von Uni-Rektor Freimuth.

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